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Es ist eine wilde und atemberaubende Landschaft. Der Kontrast zum pulsierenden Chaos von Jerewan könnte kaum größer sein. Ein Ausflug.
Höhlenwände aus grauschwarzem Stein. Darin Reliefe, Heiligenbilder und Ornamente.

"Im grünen Tal des Azat-Flusses, an der Straße zwischen Geghard und Jerewan, steht ein heidnischer Sonnentempel, der im 1. Jahrhundert n. Chr. auf Befehl des Königs Thiridates I. erbaut wurde."

Die Baeume rund um das Kloster Geghard sind voller Taschentuecher, auf die Menschen ihre Wuensche geschrieben haben. "Die Armenier lieben solche Braeuche - vielleicht, weil hier viel dazugehoert, dass ein Wunsch in Erfuellung geht", meint Lycos-Softwareentwickler Artavazd.
Felsen (27.10.2003)

Sie wirken, als haetten Kinder sie aus gigantischen Baukloetzen zusammengesetzt. Doch diese kilometerlangen Felswaende sind ein Werk der Natur.

Wer im Gebirge unterwegs ist, braucht gute Bremsen - nicht zuletzt, um vor vierbeinigen Hindernissen rechtzeitig anhalten zu koennen.